Ideen werden greifbar...
wie z.B. unseren "Neheimer Dom", lassen sich mit einem 3D-Drucker hervorragend materialisieren. Das zuvor am Computer erstelle 3D-Modell der Kirche wird hier "in Form gebracht".
Aus einem nachwachsenden Rohstoff, nämlich Maisstärke und Zuckerrohl lässt sich eine Art Kunststoff herstellen mit dem hier gedruckt wird - PLA-Kunststoff. Der kommt dann als Filament von der Rolle.

Wer in 3D druckt, muss ein wenig Geduld mitbringen. Das Kirchenvorderschiff im Bild druckte 14 Stunden.
In vielen hundert einzelnen Schichten baut der Druckkopf, der sich in drei Richtungen hin- und her bewegt, das Modell allmählich auf. Dabei schmelzt sich aus seiner kleinen Düse bei 220° Celsius das heiße Druckfilament auf das Objekt.
lässt sich natürlich mit dem 3D-Drucker zaubern

Unser Modell benötigt natürlich noch etwas Pixelpoesie...
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